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Digital, aber mit Herzschlag: Warum ich auf »Slow Creating« statt KI-Massenware setze

Aktualisiert: 30. Dez. 2025

Warum interaktive Journals mehr sind als einfache PDFs, Handarbeit im digitalen Zeitalter zählt und Seelenarbeit keine Massenware sein darf. Ein Blick hinter die Kulissen im Wortfeger Atelier.


Blogbild ein digitales Herz mit Herzschlag über einem Tablet, das von einer Hand gehalten wird: Journaling 2.0 statt Massenware
Statt Massenware: Slow Creating mit Herz und echtem Mehrwert

Wir leben in einer Zeit, in der alles nur einen Klick entfernt ist. Texte werden in Sekunden von Künstlicher Intelligenz generiert, Grafiken spuckt der Computer am Fließband aus. »Schneller, billiger, mehr« scheint das Mantra der digitalen Welt zu sein.


Vielleicht ist Ihnen das auch schon aufgefallen: Der Markt wird geflutet von digitalen Planern und Journals, die oft nur wenige Euro kosten.

Und dann kommen Sie in mein Wortfeger Atelier. Sie sehen meine interaktiven Journals, meine Texte, meine Preise – und vielleicht fragen Sie sich: »Warum ist das hier anders? Es ist doch am Ende auch nur eine Datei, oder?«


Heute nehme ich Sie mit hinter die Kulissen. Ich möchte Ihnen zeigen, warum ein Reflexionsjournal für mich kein billiges Wegwerfprodukt ist, sondern ein Raum für Ihre Seele. Und warum dieser Raum Achtsamkeit, Wertschätzung und echte Handarbeit verdient.

 


Wenn Algorithmen Gefühle simulieren (und wo die Grenze ist)


Verstehen Sie mich nicht falsch: Technologie ist wunderbar. Ich nutze sie täglich, um meine Produkte zu gestalten. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Werkzeug und Schöpfer.

Eine KI kann mir sagen, welche Wörter statistisch gesehen oft mit »Weihnachten« oder »Trauer« verwendet werden. Aber kann sie fühlen, wie es ist, Heiligabend allein zu verbringen? Kann sie den Kloß im Hals spüren, wenn man alte Glaubenssätze loslässt?

Nein.

Meine Texte, meine Impulse und jede einzelne Affirmation in meinen Journals stammen nicht aus einem Datenbank-Würfel. Sie sind das Ergebnis von Erfahrung, Empathie und echtem Leben. Grundsätzlich schreibe und produziere ich nur, was ich selbst fühlen kann. Ich schreibe für Menschen, weil ich selbst ein Mensch bin. Wenn Sie in einem meiner Journals lesen, sprechen Sie nicht mit einem Roboter, sondern wir treten in einen stillen Dialog. Das ist der Wert, der sich nicht in Cent messen lässt.



 Das Erlebnis der Interaktivität: mehr als »nur ein PDF«


Ein weiterer Punkt, der mir oft am Herzen liegt, ist die Technik. Viele »günstige« Downloads sind statische Bilder, die lieblos in ein PDF gepackt wurden. Zum Ausdrucken okay, aber digital oft frustrierend.

Meine interaktiven Journals sind kleine Software-Architektur-Werke.

Ich verbringe Stunden damit, Schreibfelder exakt zu platzieren und Navigationen zu bauen.

  • Das Ziel: Sie sollen nicht einfach auf ein flaches Blatt starren.

  • Das Erlebnis: Wenn Sie das Journal auf Ihrem Tablet öffnen, soll es sich anfühlen wie eine hochwertige App oder ein edles Buch. Sie können tippen, schreiben, navigieren – ohne Papierchaos, ohne Druckerstau. Und ressourcensparend.

Diese technische Finesse sorgt dafür, dass Sie sich ganz auf Ihren Prozess konzentrieren können, statt sich über die Technik zu ärgern. Das ist »User Experience« mit Herz.


Am Beispiel des interaktiven Schreibbuches »Ungezähmt« mit 30 Reizwortaufgaben:



 


Warum »Slow Creating« seinen Preis (und seinen Wert) hat


Ich habe mich bewusst gegen den Preiskampf auf Plattformen wie Etsy entschieden. Ich möchte keine Massenware produzieren, die nach einmaligem Benutzen im digitalen Papierkorb landet.

Meine Produkte entstehen im »Slow Creating«-Prozess.


Das bedeutet:

  1. Reinfühlen: Welches Thema brennt gerade wirklich auf der Seele?

  2. Konzipieren: Welche Fragen führen wirklich in die Tiefe?

  3. Designen: Jede Seite wird visuell so gestaltet, dass sie Ruhe ausstrahlt (kein visuelles »Geschrei«).

  4. Testen: Funktioniert die Interaktivität auf dem iPad? Auf dem Android-Tablet?


Dieser Prozess dauert Tage, manchmal Wochen.

Wenn Sie eines meiner Journals kaufen, investieren Sie nicht in eine Datei. Sie investieren in einen Begleiter, den sie tatsächlich immer wieder nutzen können. Abspeichern, unendlich oft öffnen, ergänzen, eigene Notizen jederzeit korrigieren – all das ist möglich. Sie investieren in die Sorgfalt, die garantiert, dass Sie sich beim Schreiben sicher und gehalten fühlen.

 


Einladung zur Tiefe


Ich glaube fest daran: Seelenarbeit darf etwas kosten, weil sie wertvoll ist.

Wer »billig« sucht, bleibt oft nur an der Oberfläche. Wer aber bereit ist, sich wirklich mit sich selbst zu beschäftigen, der spürt den Unterschied zwischen einem generischen Textbaustein und einem Wort, das von Herz zu Herz geht.

Ich lade Sie ein, diesen Unterschied zu erleben. Stöbern Sie gerne durch mein Atelier – nicht auf der Suche nach einem Schnäppchen, sondern auf der Suche nach dem Funken, der Sie wirklich berührt.


Sonnige Grüße

Tanja alias Wortfeger



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